Verpackungshersteller mit ERP-Archiv
Fertigung & Maschinenbau51–200 Mitarbeitende
- Historie
- 12 Jahre
- Umfang
- 46 Tsd. Dateien
- SAP
- Outlook
- Google Drive
Wir kümmern uns um die Verwertung und Lizenzierung firmeninterner Datenbestände. Ob E-Mails, ERP-Daten oder Prozessbeschreibungen: Wir anonymisieren datenschutzkonform und bringen die Daten zu geprüften Käufern.
KI-Labore und Anbieter von Trainingsumgebungen suchen echte Arbeitsabläufe aus Unternehmen. Genau die liegen in Ihren Postfächern, Ihrem ERP und Ihren Ablagen, oft seit Jahren und meist ungenutzt.
Abstimmungen, Reklamationen und Entscheidungen im Wortlaut
Aufträge, Lieferungen und Stücklisten mit Zeitstempeln
Rechnungen, Gutschriften und Zahlungen als überprüfbare Ergebnisse
QM-Handbuch, Arbeitsanweisungen und Freigaberegeln
Anfragen mit Lösungsweg und Ausgang
Angebote, Verhandlungen und Abschlüsse
Pläne, Protokolle, Berichte und Verträge
Konstruktionen, Änderungen und Versionsgeschichte
Was heute auf abgeschalteten Servern liegt, ist morgen gelöscht. Sprechen Sie mit uns, bevor Systeme und Lizenzen gekündigt werden.
Gespräch vereinbarenDatenbestände als zusätzlicher Massewert. Ohne Vorabkosten und mit einer Dokumentation, die vor Gericht und Gläubigerausschuss trägt.
Liquidität aus Daten, die im Betrieb ohnehin anfallen. Für Eigenverwaltung, Schutzschirmverfahren und StaRUG.
Bei Verkauf, Nachfolge oder Stilllegung bleibt der Wert der Firmenhistorie nicht liegen.
M&A- und Sanierungsberater sowie Kanzleien bringen Bestände ein und bleiben im Prozess eingebunden.
Sie suchen Daten für Training oder Evaluation? Zu den Datensätzen
Gelistet wird nur auf Basis Ihrer Angaben. Aufwand für die Anonymisierung entsteht erst, wenn ein Käufer wirklich will, und Kosten erst, wenn ein Abschluss in Sicht ist.
Elf Fragen zu Situation, Systemen, Zeitraum und Umfang. Wir brauchen dafür keinen Zugriff auf die Daten und geben Ihnen eine erste Einschätzung.
Wir beschreiben den Bestand ohne Namen und stimmen das Datenblatt mit Ihnen ab. Unternehmen und Verfahren bleiben vertraulich.
Wir sprechen gezielt KI-Labore, Anbieter von Trainingsumgebungen und Unternehmen an, die eigene KI-Agenten trainieren. Jeden Käufer prüfen wir vorab.
Sobald ein passender Käufer gefunden ist, vereinbaren wir mit Ihnen eine auftragsabhängige Vergütung. Bis dahin entstehen Ihnen keine Kosten.
Wir schließen einen Auftragsverarbeitungsvertrag, anonymisieren den Bestand in Deutschland oder bei Ihnen und stellen eine Probe unter NDA bereit.
Sie geben den Käufer frei. Die Übergabe erfolgt gegen ein Manifest mit Prüfsummen, ein Einbehalt sichert die Abnahme. Danach löschen wir die Zuordnung.
Für das Datenblatt reichen Ihre Angaben. Systeme, Zeitraum und Umfang zeigen Käufern, was im Bestand steckt, ohne dass ein einziges Dokument Ihr Haus verlässt.
Personen, Firmen und Kontonummern werden durch Pseudonyme ersetzt, in allen Systemen gleich. Käufer sehen, wie gearbeitet wurde, aber nicht, wer gearbeitet hat.
E-Mail, März 2024
Guten Tag Person0519, laut Lieferschein zu Auftrag A-1042 kamen nur 40 statt 50 Stück an. Bitte schreiben Sie die Differenz auf Konto IBAN03 gut.
Grüße, Person0412
KI-Modelle lernen Büroarbeit an echten Vorgängen. Besonders gefragt sind Bestände, in denen sich ein Vorgang über mehrere Systeme bis zu einem festgehaltenen Ergebnis verfolgen lässt.
Alle Belege tragen A-1042
Fertigung & Maschinenbau51–200 Mitarbeitende
Logistik & Transport51–200 Mitarbeitende
Bau & Handwerk51–200 Mitarbeitende
Software & IT200+ Mitarbeitende
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns
E-Mails und Teamchats, ERP- und Buchhaltungsdaten, CRM, Tickets, Prozessbeschreibungen, Projektunterlagen, CAD-Daten und Code. Am wertvollsten sind Bestände, in denen sich ein Vorgang über mehrere Systeme bis zu einem Ergebnis verfolgen lässt, etwa vom Auftrag über die Lieferung bis zur Zahlung.
KI-Labore, Anbieter von Trainingsumgebungen und Unternehmen, die eigene KI-Agenten entwickeln. Sie nutzen die Daten, um Modelle an echten Arbeitsabläufen zu trainieren und zu testen. Jeden Käufer prüfen wir, bevor er ein Datenblatt im Detail oder eine Probe sieht.
Das hängt von Umfang, Historie, Zahl der Systeme, Branche und Exklusivität ab. Öffentlich bekannte Transaktionen reichen von rund 10.000 US-$ für kleine Start-ups bis über 10 Mio. US-$ für sehr große Bestände. Eine erste Einschätzung erhalten Sie über unseren Fragebogen.
Nichts im Voraus. Listung, Datenblatt und Käufersuche sind kostenlos. Sobald ein passender Käufer gefunden ist, vereinbaren wir mit Ihnen eine auftragsabhängige Vergütung. Kommt kein Abschluss zustande, zahlen Sie nichts.
Ja, wenn personenbezogene Daten vor der Übergabe zuverlässig anonymisiert werden. Wir arbeiten als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO, ersetzen Personenbezüge durch Pseudonyme und löschen die Zuordnungstabelle nach der Übergabe. Den konkreten Ablauf stimmen wir mit Ihnen und Ihrer Rechtsberatung ab.
Nein. Das Datenblatt entsteht aus Ihren Antworten im Fragebogen. Erst wenn ein Käufer ernsthaft interessiert ist und Sie zustimmen, schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag und verarbeiten die Daten.
Nein, standardmäßig nicht. Firmennamen, Domains und Personen werden entfernt, auch in Dateinamen, Betreffzeilen und Metadaten. Kontakt zwischen Ihnen und dem Käufer gibt es nur, wenn Sie es ausdrücklich freigeben.
Namen, Kontaktdaten und Nummern werden durch gleichbleibende Pseudonyme ersetzt, sodass Vorgänge verfolgbar bleiben, Personen aber nicht erkennbar sind. Gesundheitsangaben, Personalakten und Berufsgeheimnisse nehmen wir heraus oder behandeln sie gesondert.
Das klären wir pro System. Sie geben an, welche Systeme Sie lizenzieren dürfen und wo Kundenverträge Grenzen setzen. Material, das Kunden gehört oder vertraulich ist, wird vor jeder Probe ausgeschlossen.
Die Verwertung erfolgt durch die Insolvenzverwaltung, bei Bedarf mit Zustimmung des Gläubigerausschusses. Der Erlös fließt in die Masse, jeder Schritt ist dokumentiert. Wichtig ist Tempo: Server und Lizenzen werden oft früh abgeschaltet, dann sind die Daten verloren.
Ja, wenn Sie möchten. Eine exklusive Lizenz an einen Käufer erzielt in der Regel deutlich höhere Preise. Nicht exklusive Lizenzen erlauben mehrere Käufer. Wurde ein Bestand bereits verkauft, muss das offengelegt werden.
Entweder in Rechenzentren von Hetzner in Falkenstein und Nürnberg, die nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert sind, oder vollständig in Ihrer eigenen Infrastruktur. Bei der On-Premise-Variante verlassen die Originaldaten Ihr Netz zu keinem Zeitpunkt.
Das regelt der Lizenzvertrag: in der Regel Training und Test eigener Modelle, keine Veröffentlichung und kein Weiterverkauf, ausdrückliches Verbot der Re-Identifizierung. Bei exklusiven Lizenzen ist zusätzlich die Laufzeit festgelegt.
Das Datenblatt erstellen wir kurz nach Ihrem Fragebogen. Wie schnell ein Abschluss gelingt, hängt von Bestand und Nachfrage ab. Käufer prüfen in der Regel zuerst eine anonymisierte Probe, bevor sie ein Angebot abgeben.
Sie haben einen Datenbestand, betreuen ein Verfahren oder suchen Daten? Schreiben Sie uns oder rufen Sie an. Vertraulich und unverbindlich.